Ausruhen auf dem Erreichten gilt nicht!
Die Rückmeldungen und die vielen Gespräche mit Bürgerinnen und Bürger haben gezeigt, dass insbesondere im Bereich der Verkehrserschließung Mißstände vorhanden sind.
Dem überwiegenden Teil der Bevölkerung ist jedoch auch klar, dass die Einfluß- bzw. Verbesserungsmöglichkeiten hier nur sehr beschränkt sind. Die baulichen Gegebenheiten insbesondere im Ortskern sind nun mal so, wie sie sind. Machen wir uns nichts vor, die kompakte Bebauung insbesondere im Ortskern machen gerade unser Dorf lebenswert und nicht nur für Einheimische, sondern insbesondere auch für Gäste atraktiv.
Eine Entlastung des Ortskern vom Durchgangsverkehr insbesondere Richtung St. Martin bzw. Pfälzerwald/Kalmit ist seit der vollständigen Verkehrsfreigabe der Süd-Umgehung spürbar. Zehn Jahre hat es gedauert, bis die Süd-Umgehung nunmehr für den Verkehr freigegeben werden konnte.
Im Bereich der Infrastruktur und Freizeitgestaltung ist die Gemeinde Maikammer gut aufgestellt. Für ältere Kinder und Jugendliche, insbesondere außerhalb der Vereinsarbeit, besteht noch Nachholbedarf. Die große Herausforderung wird sein, mittelfristig hier trotz der schwierigen Finanzsituation Abhilfe zu schaffen.
Insbesondere ein Ergebnis der Umfrage stimmt hierbei zuversichtlich:
66 % der Befragten könnten sich vorstellen, dauerhaft (15 %) oder projektbezogen (51 %) sich zusätzliches ehrenamtliches Engagement zu zeigen. Unsere Gesellschaft sollte dieses Potential nutzen!
Bleibt festzustellen, dass Beharrlichkeit und Umsetzung des Machbaren mittel- und langfristig zum Erfolg führt.
Die offizielle Bürgerumfrage 2009 ist zunächst abgeschlossen.
Alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger bleiben aufgefordert, auch weiterhin die politisch Verantwortlichen in Maikammer, ob Bürgermeister, Ratsmitglieder oder Verantwortliche in Parteien und Wählervereinigungen mit wachem Auge, Lob und Kritik zu begleiten.
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